Cholesterin: Zur Physiologie, Pathophysiologie und Klinik - download pdf or read online

By Prof. Dr. med Hans-Jürgen Holtmeier (auth.)

Cholesterin ist kein "Schadstoff", wie dies heute viele Menschen glauben, sondern eine der wichtigsten Substanzen im Stoffwechsel von Mensch und Tier. Cholesterin wurde als Medikament um die Jahrhundertwende intravenös als Chemotherapeutikum gespritzt. Es wird endogen aus AcetylCoA gebildet. In diesem Band werden neben dem Cholesterinumsatz und Stoffwechsel die Normalverteilung von Cholesterin, dessen Rolle bei Atherosklerose (einschließlich der experimentellen), bei familiärer Hypercholesterinämie und gewöhnlicher Atherosklerose besprochen; ebenso dessen Bedeutung bei Krankheiten des Enzym- und Rezeptorstoffwechsels sowie der Herzinfarktsterblichkeit, die seit den 70er Jahren bis zu 61,5% zurückgegangen ist.

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Dieses Bild gleicht nicht dem Bild der "gewohnlichen" Arteriosklerose (vgl. , S. 49) "Durch cholesterinarme Kost kann der hohe Serumspiegel nicht beeinfluBt werden~' Nobbe hat 1965 in einem publizierten Sektionsbericht den Fall einer 56jahringen Frau mit "essentieller jamiliiirer hypercho/esteriniimischer Xanthomatose und Hypertonie" (aufgrund von Anamnese und Alter ein heterozygoter Typ) aus einer betroffenen Sippe publiziert, die einem Herz- Erscheinungsbild der "gewbhnlichen" Atherosklerose 53 infarkt erlegen war und der auszugsweise in Abb.

Kaltenbach, Serumcholesterin und Koronarsklerose, Fortschr. d. Med .

Die jamiliare Hypercholesterinamie fiihrt zu einer spezifischen S1Orung im Cholesterinstoffwechsel. Die GefaBschaden gleichen nicht dem Bild der "gewohnlichen" Atherosklerose. ) gefordert. Man sollte die GefaBwandveranderungen besser als "Cholesterinsteatose" (Anitschkow 1913) und nicht als Atherosklerose bezeichnen. Nach Stehbens 1994 ist die "familiare Hypercholesterinamie" eine "allgemeine Storung des Fettstoffwechsels". Die Lipidhypothese hat nach Stehbens 1994 nichts mit der Arteriosklerose zu tun.

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