Download e-book for kindle: Biologische Vielfalt Perspektiven für das Neue Jahrhundert: by Gregor Klaus, Jörg Schmill, Bernhard Schmid, Peter J.

By Gregor Klaus, Jörg Schmill, Bernhard Schmid, Peter J. Edwards

Die biologische Vielfalt unseres Planeten ist zum zentralen Thema für das Überleben der Menschheit geworden. Dieses leicht verständliche Buch beleuchtet den Wissensstand und stellt die aktuellen Forschungsresultate aus dem Schweizer Biodiversitätsprojekt vor. Darin haben über 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler während acht Jahren Wege zur Erhaltung unserer bedrohten biologischen Vielfalt untersucht. Die Autoren analysieren die state of affairs in der Schweiz und zeigen auf, was once zu tun ist, damit wir auch in Zukunft in einer reichen Natur leben können.

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Das Tatigkeitsfeld des Planers im Baugeschehen wird zunehmend overseas. Dieses Sprachlehrbuch knupft an das vorhandene Schulenglisch an und bereitet den Leser durch Fachtexte, typische Dialoge und Geschaftsbriefe systematisch auf die Arbeit als Planer im und mit dem englischsprachigen Ausland vor.

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Bei den Apfeln sind ge- nahe Kulturlandschaft rade noch 15 Prozent, bei der Kirsche 9 und bei der Birne 12 Pro- zur mehr oder weni- zent der Sorten gesichert, das heisst an mindestens fLinf Standorten vorhanden. ltnisse bei den Nutztieren. ). In diesem Zeitraum sind hierzulande zum Beispiel 90 Prozent aller Trockenrasen, Feuchtgebiete und Auenlandschaften zerstort worden. Noch vor 150 Jahren waren die abwechslungsreichen landlichen Gebiete im ganzen Land Garant fUr eine hohe Artenvielfalt. Der Bau von Strassen, Wohnsiedlungen, Industriegebieten haben natUrliche Biotope zerstort.

Bei Grossraubtieren wie dem Braunbaren und dem Wolf, von dem schon einige Exemplare aus Italien eingewandert sind, ist eine Wiedereinburgerung umstritten. Obwohl der TOURISTISCHE MOBllMACHUNG 450 400 350 300 250 200 150 100 1965 Index 1965 1970 1975 1980 Stundliches _ Transportvermogen 1985 100 1990 1995 Anzahl Anlagen In den letzten 30 Jahren hat sich die Zahl der Transportanlagen mehr als verdreifacht. 1997) vorfinden. ' D ie Schweiz steht im internationalen VeTgleich bezuglich def Inventarisierung und Sicherung der genetischen Ressourcen in der landwirtschaft eher schlecht dOl.

Ursache sind in erster Linie die grossen Mengen an Kohlendioxid. die durch die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Erdal, Kohle und Erdgas in die Atmosphare gelangen. Das Kohlendioxid in der Atmosphare halt niimlich zusammen mit anderen Spurengasen und Wasserdampf die von der Erde abgestrahlte Wiirme zuruck. Da das Kohlendioxid iihnlich wie das Glas eines Treibhauses wirkt, wird es auch als Treibhausgas bezeichnet. Zwar ermaglicht erst dieser Treibhauseffekt das Leben auf der Erde ohne ihn wilrden die Temperaturen der Erdoberfliiche dramatisch absinken.

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