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By Prof. Dr. H. Streuli (auth.), Dr. H. Beitter, Prof. Dr. K.-G. Bergner, Dr. A. Fincke, Prof. Dr. K. Herrmann, Prof. Dr. Dr. K. Hummel, Dr. G. Keussink, Dr. H. Lange, Prof. Dr. H. Melchior, Dr. C.-H. Schröder, Dr. Karin Staesche, Prof. Dr. H. Streuli, Dr. R

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9; es sind darin nur solche Daten beriicksichtigt, die auf chromatographischem bzw. spektralphotometrischem Wege erhalten wurden; altere Trennmethoden wie Fraktionierung der Bleiseifen und Destillation der Methylester diirften heutigen Anspriichen nicht mehr geniigen, auch wenn sie groBenteils \Verte lieferten, die mit den heutigen iibereinstimmen. Wahrend altere Untersuchungen verschiedentlich groBere Mengen an "Carnaubasaure" ermittelten (nach spateren Erfahrungen ein Gemisch von Lignocerinsaure u.

U. R. F. PRIER 1957; 13. THOROLD, C. , 1946 14. , 1943). Lipide 19 5. Lipide Als "Kaffeeol" werden in der Literatur recht verschiedenartige Materialien untersucht und beschrieben. Petrolather-Extrakte von rohem oder gerostetem Kaffee werden so bezeichnet [wobei einzelne Forscher den gesamten Extrakt (vgl. Tab. 8), andere nur den acetonlOslichen Teil verwerten (R. O. BENGIS U. R. J. ANDERSON, 1934), wiederum andere zuvor die Wachsschicht entfemten (H. A. SCHUETTE u. , 1934)], ebenso Fettstoffe aus Extraktionsriickstanden, wie sie bei der Gewinnung von Kaffee-Extrakt anfallen (N.

Polysacchariden (vgl. M. L. WOLFROM u. Mitarb. 1960 und 1965). An Monosacchariden fanden M. L. WOLFROM u. Mitarb. (1960) in einer Probe von Santos (C. arabica) lediglich Spuren von Glucose. Saccharose war zu 6% i. Tr. vorhanden. Neben Saccharose wiesen J. E. COURTOIS u. Mitarb. (1963) in C. canephora auch Raffinose und Stachyose nach; die Summe der drei Fructoside betrug 5,7% i. FFT. Wie in den Samen mancher anderer Nutzpflanzen ist also auch hier die Saccharose von Galaktosyl-Homologen begleitet.

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