Aggression und Autoaggression - download pdf or read online

By Herman M. Van Praag (auth.), Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Möller, Prof. M.D.Ph.D. Herman M. van Praag (eds.)

Dieser Band geht auf ein Symposium zur}ck mit dem Schwer- punktthema "Medikament|se Therapie aggressiven Verhaltens". Neben den Beitr{gen zu biologischen Hypothesen, zur Seroton- inmangelhypothese und zur Entwicklung neuer Medikamente (Se- renika!) wird hier jedoch eine Reihe weiterer wichtiger Aspekte abgehandelt: vom challenge der Aggressivit{t im kinfolk- des- und Jugendalter }ber Impulskontrollst|rungen in Diagno- se undTherapie aus forensisch-psychiatrischer Sicht bis hin zu gesellschaftlichen Reaktionen auf Aggression und Autoag- gression.

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H. geschichteten, und von experimentell gesetzten Bedingungen, die als Modifikatoren oder Mediatoren wirken, abhangig. Die Anzahl der Wechselwirkungen erbringenden Faktoren ist so groB, daB wir sie oft gar nicht mehr mit den konventionellen statistischen Methoden bestimmen konnen. Bekanntlich sind Wechselwirkungen ab der dritten Ordnung schwer oder gar nicht reproduzierbar. Dies bedeutet, daB "Aggressionsmessungen" in der Regel auf die Erhebungsbedingungen begrenzt sind und damit eine Generalisierung problema tisch ist.

OQ '"" u; o (1) 0- ~ o eo. '" c:::JO _ .. Cl 0_. -- . ~ 2Zil • Fig. 2. 5 mg/kg ip) and oxazepam (5-20 mg/kg ip) are shown on the mean duration of five representative behavioral categories in resident-intruder (territorial) aggression in male rats. Doses were given ip 30 min before testing and orally 60 min before testing. Each drug was tested in 12 rats ~ C ~ OIl N § '" o :: ~ Il:> 0'-< :: Il:> .. :;:- Q 0- :: (1) (1) to . ~ +1 Oxazepam (;' Haloperidol ffi EltopraZ lne Biological Models of Aggression 21 tested are either below the active dose in animal models for psychosis (haloperidol) or well within the anxiolytic range (oxazepam).

Plenum, pp 183-328 Miczek KA, Barry H (1976) Pharmacology of sex and aggression. In: Glick SD, Goldfarb J (eds) Behavioural pharmacology. Mosby, St. Louis, pp 176-257 Miczek KA, Krsiak M (1979) Drug effects on agonistic behaviour. In: Thompson T, Dews PB (eds) Advances in behavioural pharmacology, vol 2. Academic, New York, pp 87-162 Miczek KA, Kruk MR, Olivier B (1984) Ethopharmacological aggression research. Liss, New York Mos J, Olivier B (1988) Differential effects of selected psychoactive drugs on dominant and subordinate male rats housed in a colony.

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